Störungsmeldung per Smartphone & Co.


Osterode am Harz, 16. Dezember 2015

Ein Straßenbeleuchtungsmast wurde umgefahren? Die Kreuzung ist dunkel? Oder eine einzelne Straßenlaterne ist defekt? Kein Problem! Harz Energie Netz GmbH lässt auch in der kalten Jahreszeit niemanden im Dunklen stehen. Denn im Straßenbeleuchtungsportal kann man sofort und vollkommen unkompliziert die defekte Laterne melden, bereits gemeldete Laternen einsehen und einen Überblick über die Wartungsintervalle erhalten.

Im Versorgungsgebiet der Harz Energie Netz GmbH sorgen rund 20.500 Straßenlaternen für Sicherheit. Selbstverständlich kann es dabei auch einmal zu Ausfällen kommen. Um diese möglichst zeitnah wieder zu beheben, nutzen inzwischen acht Gemeinden die Möglichkeit der Störungsmeldung über das Internet. Jeder Bürger kann per Eigeninitiative dafür sorgen, dass seine Stadt auch in den dunklen Monaten stets gut ausgeleuchtet ist – und bleibt.

In Braunlage, Bad Grund, Kalefeld, Hattorf, Walkenried, Herzberg, Osterode und Seesen können Bürger über die Internetseite der jeweiligen Kommune zum Straßenbeleuchtungsportal gelangen. Hier kann man defekte Lampen melden: durch Angabe von Ortschaft, Straße und Mängel wird die Laterne erfasst und zum nächsten Wartungsintervall instand gesetzt.

Für jede angezeigte Störung erhalten die Nutzer eine Empfangsbestätigung und können den Status des Reparaturauftrags online einsehen. Bereits gemeldete Störungen sind auf der Internetseite ebenfalls aufgelistet. Aus Kostengründen wird nicht jede Störung einzeln behoben, sondern im Rahmen des nächsten Reparaturintervalls abgearbeitet. Wann das nächste Intervall ansteht ist ebenfalls im Internetportal nachzulesen.

Frank Uhlenhaut vom Kommunalmanagement der Harz Energie Netz GmbH ist sehr zufrieden über die Kooperation mit den Gemeinden: „So wie das Portal gestaltet ist, möchten wir in erster Linie Transparenz für die Bürger schaffen. Jeder Nutzer kann den Auftragsstatus der von ihm gemeldeten Störung online abfragen.“ Und auch die Kommunen selbst zeigen sich erfreut: „Die jeweiligen Portale werden von der Bevölkerung gut angenommen und ermöglichen eine effizienterer und schnellere Durchführung der Reparaturen“, so Uhlenhaut.